VABÖ-Newsletter März 2014

Verband Abfallberatung Österreich (VABÖ)

31.03.2014

Wenn Sie interessante Infos haben, die andere AkteurInnen in der Umwelt- und Abfall-Öffentlichkeitsarbeit, Gemeinden, Verbände etc. interessieren könnte, senden Sie diese bitte an vaboe@arge.at.

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Kontakt/Impressum:

VABÖ - Verband Abfallberatung Österreich
Dreihackengasse 1,
A-8020 Graz

E-mail: vaboe@arge.at
Internet: www.vaboe.at

ZVR: 522522855

01. Endlich umfassendes Nachschlagewerk:
VKI propagiert "Nachhaltig leben"

Nachhaltig leben
Grafik: VKI

Für Umwelt- und AbfallberaterInnen gibt es nun endlich wieder ein umfassendes Print-Nachschlagewerk mit vielen Praxistipps über bewusstes Einkaufen, sinnvolle Produktnutzung und Alternativen zum Wegwerfen. Das praxisnahe, übersichtlich strukturierte und anschauliche Buch lädt geradezu ein, einzelne Themen herauszugreifen und in der eigenen Öffentlichkeitsarbeit weiterzuverbreiten.

Behandelt werden u.a. die Themen Fleischkonsum, Palmöl, Bio-Produkte, Fairtrade, Holzprodukte, Strom, Waschen und Putzen, Heizen, Mobilität, Tourismus, Skisport, Kleidung, Kosmetik, Spielzeug, Freizeit. Praktische Tipps informieren über "do's & don't's" beim nachhaltigen Konsum, was man guten Gewissens kaufen kann, was weniger und was keinesfalls. Hintergrundinfos zu übergreifenden Themen, wie ökologischer Fußabdruck, Rohstoffverschwendung, Abfallvermeidung und -trennung, geplante Obsoleszenz, Nutzen statt Besitzen und vieles mehr ergänzen die Produktgruppeninfos.
Dazu gibt es spannende Interviews mit Betroffenen aus aller Welt, kritische Infos zu Gütesiegeln und Labels, Tipps von kritischen NGOs und jede Menge weiterführende Links. Stichwortverzeichnis, Inhaltsverzeichnis und übersichtliche Gestaltung erleichern die Handhabung. Besonders für EinsteigerInnen in ökologische Beratungsberufe ein perfekter erster Überblick in die wichtigsten Themen der Beratung zu nachhaltigem Lebensstil.

"Nachhaltig leben - Bewusst kaufen, sinnvoll verwenden, Alternativen zum Wegwerfen".
Autorin: Susanne Wolf,
Herausgeber: Verein für Konsumenteninformation (VKI); Wien, 2013; ISBN 978-3-99013-028-5; Preis € 14,90;
Bestellung: KONSUMENT, Kundenservice, Tel. +43-1-588774; kundenservice@konsument.at oder online hier...

Eine Leseprobe gibts hier...

02. Am Ende wird alles gut:
Vöslauer lässt die 1-Liter-Mehrwegflasche wiederauferstehen!

Vöslauer
Foto: Vöslauer

Ende der 90er machte sich der heimische Marktführer mit der Abschaffung der traditionellen 1-Liter-Mehrweg-Glasflasche keine Freunde unter den Umwelt- und AbfallberaterInnen und anderen nachhaltig gesinnten AkteurInnen, doch nun wird alles gut: Ab Mitte August kommt die "runderneuerte" Vöslauer 1-Liter-Mehrweg-Glasflasche in drei Sorten in den Handel.

Die neue Flasche ist deutlich leichter als ihre Vorgängerin und wird in einer praktischen 8-er Split Box angeboten. Damit beabsichtigt Vöslauer den bisherigen gravierenden Convenience-Nachteil der "alten" Mehrwegflasche zu minimieren. Denn laut Vöslauer Vorstands-Chef Alfred Hudler war "das Angebot an Glasmehrweg-Gebinden in der Vergangenheit zu wenig konsumentenfreundlich". 41 Prozent der KonsumentInnen kauft demnach bislang kein Mehrweg, weil der Transport zu schwer ist.

Obwohl sich laut Umfragen (marketmind 2012) rund 52 Prozent der österreichischen KonsumentInnen Mehrweg-Glasflaschen wünschen, haben immer weniger in den vergangenen Jahren nach diesem Gebinde gegriffen. Nach einer Statistik des Getränkeverbandes ist der Anteil im Jahr 2013 neuerlich um 2,1 Prozent zurückgegangen. Nielsen weist für das vergangene Jahr einen Glasmehrweganteil im österreichischen Lebensmittelhandel von weniger als zehn Prozent aus. "Mit unserem neuen Angebot wollen wir den KonsumentInnen eine echte Auswahl zwischen PET und Glas bieten", betont Alfred Hudler.

Damit werden mit eineinhalb Jahrzehnten Verspätung zumindest einige wenige der Forderungen der seinerzeitigen "Initiative Mehrweg.at" (VABÖ, Umweltberatung, ARGE Müllvermeidung und ARGE österreichischer Abfallwirtschaftsverbände) erfüllt. Steter Tropfen höhlt den Stein!

Mehr Infos hier...

03. "Sag's am Mehrweg"
Flaschen-Etiketten im Handel laden zur Teilnahme ein

mehrweg

Rund 1000 Einreichungen sind seit dem Start des Wettbewerbs auf www.am-mehrweg.at eingelangt. Die starke Beteiligung am Wettbewerb innerhalb weniger Wochen spricht für die Initiative, bei der alle Akteure, vor allem Getränkeindustrie und Handel, an einem Strang ziehen.

Ab sofort sind im Handel Flaschen-Etiketten der teilnehmenden Getränkesorten sichtbar, die zur Teilnahme an dem Contest einladen. Machen Sie mit: bis 30. Mai läuft die Einreichfrist für kreative Sprüche und bis 31. Juli die Frist für kreative Fotos.

Eifrigen EinreicherInnen winken zahlreiche Preise wie nachhaltige Urlaube, Jahresgetränkevorräte und Anderes. Weitere Infos: www.am-mehrweg.at

04. Fachtagung
"Re-source 2014 – Ressourcenschonung von der Idee zum Handeln"

Re-source 2014
Foto: Lebensministerium

Der schonende und effiziente Umgang mit natürlichen Ressourcen steht im Mittelpunkt der Re-source 2014 von 29. bis 30. April in Wien. FachreferentInnen skizzieren in ihren Vorträgen den Rahmen für ein nachhaltiges Ressourcenmanagement und zeigen neue Handlungsansätze für die Umsetzung in der Praxis. Die Tagung richtet sich an Fachleute und Interessierte aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Nichtregierungsorganisationen der Bereiche Abfallbewirtschaftung, Ressourcenschonung, nachhaltige Produktion und Konsum. Mit nur € 54,- Tagungsbeitrag ist diese hochkarätige Veranstaltung erfreulicherweise auch für Umwelt- und AbfallberaterInnen leistbar.

Unter dem Motto "Ressourcenschonung - von der Idee zum Handeln" widmen sich internationale Expertinnen und Experten in Vorträgen und Diskussionen den Fragen:

  • Wie gehen wir effizient mit unseren Lebens-Mitteln um?
  • Wie kann das Produktdesign die Materialeffizienz erhöhen und Kreisläufe schließen?
  • Was bedeutet Verantwortung für Umweltauswirkungen über den gesamten Produktlebenszyklus?
  • Wie können wir unsere hohe Lebensqualität trotz begrenzter Ressourcen erhalten oder verbessern?

Veranstalter der Tagung sind die Umweltministerien und Umweltbundesämter Deutschlands, der Schweiz und Österreichs. Mit der Re-source 2014 wird der länderübergreifende Dialog über Kreislaufwirtschaft und die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen fortgesetzt. Im Fokus der Diskussion stehen die Themenfelder

  • Kreislaufwirtschaft,
  • nachhaltige Produktion,
  • ressourceneffiziente Produkte
  • und nachhaltige Lebensstile.

Da die TeilnehmerInnenanzahl begrenzt ist, wird eine baldige Anmeldung empfohlen - Anmeldung und Infos hier: www.re-source2014.at

05. Abfallvermeidung durch Re-Use:
NÖ betreibt Online-Re-Use-Börse

Re-Use Börse
Foto: NÖAWV

Privaten Haushalten stellen die NÖ Umweltverbände und das Land Niederösterreich nun eine neue Plattform für die Weitergabe gebrauchter Güter zur Verfügung. Damit wird eine einfache und schnelle Möglichkeit geschaffen, gebrauchsfähige Güter zum Verkauf oder Tausch anzubieten. Vom Wohnzimmersofa über den DVD-Player bis hin zum Rasenmäher - auf der neuen Website kann alles angeboten werden, was daheim nicht mehr Platz hat aber noch zu gebrauchen ist. Hauptsache es landet nicht unnötig im Abfall!

Anbieter und Nachfrager können aus 8 Produktkategorien wählen, derzeit sind einige tausend Einzelpostings im Netz, in der Kategorie "Möbel, Haus & Einrichtung" beispielsweise über 750. Wieviel Masse hier tatsächlich umgesetzt wird, soll im laufenden Betrieb automatisch erfasst und dokumentiert werden, so dass erstmals bei einer derartigen Plattform eine empirische Auswertung der Mengen ermöglicht wird - Abfallvermeidung kann somit bis zu einem gewissen Grad messbar gemacht werden - bisher immer ein Manko bei Abfallvermeidungsmaßnahmen.

Ob die Plattform in NÖ eine noch bessere Alternative ist als die klassischen Online-Plattformen wie "Willhaben" und e-bay, muss sich erst erweisen, einstweilen gilt, dass alles gut ist, was längere Produktnutzung fördert.

Mittelfristig wird aber auch NÖ nicht an der zweiten Abfallhierarchiestufe vorbeikommen, der Vorbereitung zur Wiederverwendung von brauchbaren Gegenständen aus dem Abfallstrom durch (sozialwirtschaftliche) Re-Use-Betriebe, die in fast allen anderen Bundesländern bereits aufgebaut wird bzw. wurde. Denn nicht alle Haushalte wollen sich die Zeit und Mühe antun, ihre brauchbaren Dinge online anzubieten, bei mancher Dachboden- und Kellerausmistung will man sofort alles loswerden - und wenn dann im Altstoffsammelzentrum keine Möglichkeit der geregelten Abgabe von re-use-fähigen Gütern angeboten wird, ist es schade um viele noch brauchbare Dinge.

Mehr Infos hier: www.sogutwieneu.at

06. Gruß vom Osterhasen:
3 x Service von "Clever einkaufen für die Schule". Da muss ein Nest sein!

Clever einkaufen für Büro und Schule
Foto: Lebensministerium

Drei neue Servicepakete der Initiative des Lebenesministeriums "Clever einkaufen für BÜRO und SCHULE....und die Umwelt freut sich" erleichtern die richtige Auswahl umweltfreundlicher und abfallarmer Artikel in den Geschäften, besonders jetzt wo Schultaschen und Schulsachen noch vor Ostern gekauft werden. Es zahlt sich aus, auf Qualitätsmerkmale zu achten. Dazu bietet die Initiative "Clever einkaufen für Büro und Schule" praktische Hilfestellung.

Der Mini-Ratgeber für Schulsachen ist vor allem bei LehrerInnen sehr beliebt, da sich das informative Kleinformat sehr gut zum Weitergeben an Eltern eignet. Auf 36 Seiten findet sich das Wichtigste in aller Kürze. Das Heftchen ist nun in einer Neuauflage erschienen. Kostenlose Bestellung beim Lebensministerium unter 01/515 22-1656, E-Mail: info@umweltzeichen.at.

Erwachsene sollten standhaft bleiben. Die Versuchung ist groß, dass Kinder ihr Wunschdesign durchzusetzen. Clever einkaufen für die Schule empfiehlt Eltern, nicht schwach zu werden sondern auf einen Sicherheitsstandard der DIN-Norm zu bestehen. Auch im Second-Hand-Handel oder unter den Restmodellen im Fachhandel können Eltern fündg werden und das preisgünstig. Je länger eine Schultsche in Verwendung bleibt, umso größer wird ihr Umweltbonus. Die aktualisierte DIN-Schultaschen-Liste, mit Modellen, die über eine geprüfte Sicherheitsausstattung verfügen, steht zum Herunterladen auf www.schuleinkauf.at bereit.

Die "Umwelt-Tipp!-Produkt-Liste" von A - Z mit Online-Finder umfasst Papierwaren, Lineale, Malfarben, Klebstoffe, Pinsel, Stifte, Füllhalter und vieles mehr. Von den über 3.800 empfohlenen Artikeln tragen bereits über 2.500 ein Umweltzeichen wie das Österreichische, Deutsche oder Europäische Umweltzeichen. Die empfohlenen Artikel sind österreichweit im Handel erhältlich und sind mit Suchfunkion auf www.schuleinkauf.at zu finden. Zur Zeit findet die jährliche Produkt-Rechreche statt. Die Ergebnisse werden in die bestehende Liste eingearbeitet.

Alle Infos gibt´s hier: www.schuleinkauf.at

07. AK-Broschüren zum nachaltigen Einkauf:
"Wien sozial und fair" und das "Faire Chancen Einkaufsbuch"

Faire Chancen Einkaufsbuch
Bild: AK Wien

Nachhaltig einkaufen bedeutet in erster Linie, soziale und ökologische Aspekte zu berücksichtigen. Kaum ein anderer Anbieter bringt dies so gut unter einen Hut wie soziale Unternehmen, denn diese schaffen durch ihre Produkte und Dienstleistungen einen immensen sozialen und regionalen Mehrwert, mit dem sie viele soziale "Kollateralschäden" unserer unmenschlichen Turbo-Hochleistungsgesellschaft zumindest ein wenig ausgleichen.

Die AK Wien hat deshalb unter Mitarbeit von DSE-Wien (Wiener Dachverband sozialökonomischer Einrichtungen) und bdv-austria (Bundesdachverband sozialer Unternehmen) einen Einkaufsführer erstellt. "Das Faire Chancen Einkaufsbuch" hilft bei der Suche nach nachhaltig-sozialen und umweltgerechten Betrieben. Die zusammengestellten Produkte bzw. Dienstleistungen sind für jede/n interessant und allgemein zugänglich. Die Betriebe arbeiten gemeinnützig, verfolgen soziale oder ökologische Anliegen und sind arbeitsmarktpolitisch vernetzt. Der Einkaufsführer ist nach Bundesländern und Branchen gegliedert und bietet ein interessantes und vielseitiges Angebot, das von Reparatur über Spielzeug und Reinigung bis zu Restaurants reicht.

In Wien geht man noch einen Schritt weiter und publiziert einen auch für andere Zwecke höchst nützlichen Stadtplan in Buchform (für alle die noch Analog-Landkarten lesen können und damit sogar in der realen Welt Wege finden...), in dem 55 sozial-ökonomische Betriebe und Projekte übersichtlich nach Branchen geordnet aufgelistet und im Stadtplan eingezeichnet sind. Nachhaltigem Konsumieren steht damit nicht mehr viel im Wege!

Bestellung Einkaufsführer hier... / Download Einkaufsführer hier...
Bestellung Buchplan "Wien - Sozial und fair" unter bestellservice@akwien.at

08. Phönix Abfallwirtschaftspreis dotiert mit 12.000 Euro:
Ideen gegen Abfall einreichen bis 4. April!

Foto: Lebensministerium
Grafik: Lebensministerium

Im Jahr 2014 wird der Abfallwirtschaftspreis "Phönix - Einfall statt Abfall" wieder vergeben, noch bis 4. April 2014 können Sie Ihre Projekte und Ideen einreichen! Machen Sie mit und bewerben Sie sich um den "Phönix" und insgesamt 12.000 Euro an Preisgeld!

Am 15. Mai 2014 wird der österreichweit ausgeschriebene Abfallwirtschaftspreis "Phönix – Einfall statt Abfall" zum 13. Mal vergeben. Das Preisgeld für den Hauptpreis beträgt insgesamt 8.000 Euro. Damit wollen das Lebensministerium und der Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaftsverband (ÖWAV) Engagement und Problembewusstsein bei der Bewältigung abfallwirtschaftlicher Probleme belohnen.
Neben dem Hauptpreis werden 2 Sonderpreise in der Höhe von je 2.000 Euro vergeben:

  • Sonderpreis "Abfallwirtschaftsprojekte in Schulen" (mit Unterstützung der ARA AG) bzw.
  • Sonderpreis "Zukunft denken – junge Ideen für die Abfallwirtschaft" (Altersgrenze für EinreicherInnen: 35 Jahre).

Gesucht werden kreative, praxistaugliche und/oder innovative Lösungen und Konzepte sowie PR-Kampagnen (Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit), die zu einer nachhaltigen Entwicklung der Abfallwirtschaft beitragen.

Die Einreichungen unterliegen keiner thematischen Einschränkung, sie können z. B. aus den Gebieten der Technik, der Wissenschaft, der abfallwirtschaftlichen Praxis und insbesondere auch der Öffentlichkeitsarbeit stammen. Zentrale Beurteilungskriterien sind Praxistauglichkeit, Nachhaltigkeit und abfallwirtschaftliche Relevanz.

Der "Phönix" ist österreichweit ausgeschrieben, die Teilnahme steht jedermann frei. Besonders angesprochen sind Unternehmen aus Gewerbe, Industrie, Handel und Abfallwirtschaft, Verbände, Vereine, Körperschaften, Gemeinden, GestalterInnen von Kampagnen und Events (beispielsweise Agenturen), Universitätsinstitute sowie StudentInnen und AbsolventInnen von Universitäten und Fachhochschulen, aber auch Schulklassen mit Projektarbeiten und Privatpersonen.

Der "Phönix" ist eine Initiative des Lebensministeriums und des ÖWAV.
Einreichschluss: 4. April 2014
Die Einreich-Unterlagen stehen unter www.oewav.at zum Download zur Verfügung, zudem können Sie beim ÖWAV, Tel. 01 / 535 57 20, Fax 01 / 535 40 64, randl@oewav.at angefordert werden.

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