VABÖ-Newsletter August/September 2014

Verband Abfallberatung Österreich (VABÖ)

04.09.2014

Wenn Sie interessante Infos haben, die andere AkteurInnen in der Umwelt- und Abfall-Öffentlichkeitsarbeit, Gemeinden, Verbände etc. interessieren könnte, senden Sie diese bitte an vaboe@arge.at.

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VABÖ - Verband Abfallberatung Österreich
Dreihackengasse 1,
A-8020 Graz

E-mail: vaboe@arge.at
Internet: www.vaboe.at

ZVR: 522522855

01. Immer stärker im Fokus der Diskussion:
Abfallvermeidung

Stadt Graz - Weitergeben statt wegwerfen
Foto Stadt Graz
"Weitergeben statt wegwerfen"

Nachdem die Abfallwirtschaft ihre wichtigsten "Hausaufgaben" in den letzten Jahren sukzessive erledigt hat, widmet man sich nun verstärkt wieder dem Thema der Abfallvermeidung und Ressourcenschonung. Zahlreiche hochkarätige Tagungen und Publikationen thematisieren hier insbesondere "Re-Use", also die Verlängerung der Produktnutzungsdauer. Nachfolgend eine kleine Auswahl:

Beim ÖWAV-Seminar "Die Grenzen der Abfallvermeidung" am 27. Mai hob Christian Holzer (BMLFUW) die Bedeutung der Vermeidung insbesondere im Kontext der Ressourcenschonung hervor, sah aber ein ungelöstes gesellschaftliches Problem noch in der Frage der Sicherung von Arbeitsplätzen und wachstumsorientierter Marktwirtschaft bei sinkendem Konsum durch "nachhaltigere" Lebensstile. Die Abfallwirtschaft könne einen wichtigen, aber begrenzten Beitrag zur Vermeidung leisten, der größere Beitrag müsse aus anderen Sektoren kommen. Knut Sander von ÖKOPOL sieht bei der Vermeidung viele "good practice Beispiele", aber wenig brauchbare Instrumente zur breiten "verordneten" Umsetzung. Andreas Pertl (BOKU) stellte am Beispiel des Gebäuderückbaus dar, dass Recycling oft der schärfste Konkurrent für Re-Use ist. Laut Christoph Scharff (ARA) sind in den derzeitigen Verordnungen zur erweiterten Produzentenverantwortung keine Anreize zur quantitativen Vermeidung enthalten, dies sei in den vor einigen Jahren abgeschafften "Restmengenzielen" bestimmter Stoffe auf Deponien aber noch der Fall gewesen.

Gerald Schmidt (VÖEB) ließ mit der Ansage aufhorchen, die "klassische" Abfallwirtschaft werde in ein paar Jahren nicht mehr existieren, sie müsse neue Geschäftsmodelle entwickeln hin zu Bereitstellung von Wissen für Ökodesign, neue Verwertungslösungen und neue Techniken - ihre Dienstleistung sei künftig die "Vermeidung der Beseitigung". Klaus Hieronymi (Hewlett Packard) überraschte mit einem klaren Bekenntnis eines IT-Herstellers zu Re-Use, das im Zuge der immer stärkeren Dienstleistungs- statt Produktorientierung an Bedeutung gewinne, wie bereits jetzt im B2B-Bereich und im hochpreisigen B2C-Bereich. Marion Huber-Humer (BOKU) meinte abschließend, man habe immerhin 20 - 30 Jahre gebraucht, um ein erfolgreiches Recycling aufzubauen, bei einer erfolgreichen Vermeidung werde es wohl ebenso lange brauchen. Fazit: Vermeidung wird inzwischen von Wirtschaft und Politik als künftige Chance erkannt, anstatt als blosser unattraktiver Verzicht, aber viele Hindernisse sind noch zu beseitigen.

Deutlicher als die ÖWAV-Veranstaltung legte das deutsche Umweltbundesamt bei seiner Fachtagung am 22. Mai den Fokus auf Re-Use, in etlichen Arbeitskruppen wurde die Essenz der deutschen Expertenmeinungen dazu destilliert, wobei auch das oberösterreichische "ReVital"-Netzwerk als good practice-Beispiel hervorgehoben wurde.

Die interessanten Kurzpräsentationen und zusammengefassten Arbeitsgruppen-Ergebnisse gibt es zum download hier...


02. Verpackung:
Hier neue Verordnung, dort neue Vermeidung

Verpackungsverordnung neu
Foto: Original Unverpackt
So sieht der verpackungsfreie Supermarkt der Zukunft aus!

Nach fast endlosem Ringen ist nun die neue Verpackungsverordnung endlich da. Verpackungen vermeiden geht allerdings anders...

Die neue Verpackungsverordnung soll nun endlich Wettbewerb auch im Bereich der Sammlung von Haushaltsverpackungen sichern, wobei ein kompliziertes ausgeklügeltes System einen künstlichen Wettbewerb in einem Bereich schaffen soll, der von Natur aus ähnlich wie Strom- und Wassernetze eigentlich nur völlig öffentlich existieren kann. Man wird sehen ob die erhofften Kosteneinsparungen durch Wettbewerb die Kosten zur künstlichen Schaffung desselben aufwiegen werden. Den Verordnungstext gibt es hier: www.ris.bka.gv.at (PDF)

Einstweilen versuchen es andere ganz anders: In Berlin Kreuzberg eröffnet Mitte September der erste deutsche Supermarkt, der völlig ohne Verpackungen auskommt: "Original Unverpackt". Vier engagierte Gründerinnen konnten innerhalb kürzester Zeit via Crowdfunding über € 100.000,- Startkapital lukrieren, konnten für alle Produktgruppen verpackungsfreie Lieferanten gewinnen und geben ihrem Geschäftslokal gerade den letzten Schliff - hier werden wohl die wahren Logistik- und Distributionsinnovationen der Zukunft stattfinden! Infos finden Sie hier: http://original-unverpackt.de.

Ganz neu ist die Idee freilich nicht, im kleineren Rahmen wurde sie auch schon in Lunzers Maß-Greißlerei, Wiens erstem "Zero-Waste-Lebensmittelladen" verwirklicht, die wiederum auf einer Pionieridee aus London basiert. Bleibt zu hoffen, dass die zarten Pflänzchen große Bäume werden und sich rasch vermehren! Infos finden Sie hier: http://mass-greisslerei.at.

Bis dahin kann man sich bei einem ÖWAV-Seminar am 22. Oktober 2014 zur neuen Verpackungsverordnung 2014 informieren: Programm


03. Ressource Humus:
Bioabfallstrategie des Umweltbundesamtes

Bioabfallstrategie
Grafik: UBA

In der Diskussion um Ressourcenschonung, seltene Erden und kritische Rohstoffe wird die wichtigste nicht-erneuerbare und kritische Ressource meist vergessen: der Boden, die Grundlage allen Lebens, und dessen Lebenselixier, der Humus! Noch immer herrscht hier zügellose Verschwendung und gedankenlose unwiederbringliche Zerstörung vor! In den 80ern und frühen 90ern waren die biogenen Abfälle das wichtigste abfallpolitische Thema - zu Recht. Hoch an der Zeit, sich wieder mehr um sie zu kümmern. Den Auftakt dazu macht die österreichische Bioabfallstrategie, jüngst herausgegeben vom Umweltbundesamt.

Biogene Abfälle, Klärschlamm und Tiermehl enthalten hohe Nährstofffrachten, insbesondere Stickstoff und Phosphor. Diese sollten möglichst effizient und umweltschonend bewirtschaftet werden. Der Report beschreibt, welche Behandlungsverfahren und Verwertungswege am effizientesten sind und wie die in den Abfällen enthaltenen Nährstoffe bestmöglich genutzt und die Umweltauswirkungen dabei möglichst gering gehalten werden können. Darüber hinaus enthält er detaillierte Empfehlungen für die Anwendung geeigneter Behandlungs- und Verwertungsverfahren sowie zur Anpassung rechtlicher Vorgaben in Hinblick auf die Ressourcenschonung. Literaturrecherchen und Erhebungen bei ausgewählten Kompost- und Kläranlagen sowie bei Landwirtinnen und Landwirten geben Einblick in die Praxis der Verwertung von Komposten und Klärschlämmen.

Download: www.umweltbundesamt.at


04. Tipps für Spätentschlossene:
Gut vorbereitet für den Schuleinkauf!

Clever einkaufen für die Schule
Grafik: BMLFUW

Die Schule hat zwar schon angefangen, aber für nachhaltigen, ökologischen Schuleinkauf ist es nie zu spät: Für Eltern und LehrerInnen hat die Initiative Clever einkaufen für die Schule die Schulartikelliste aktualisiert. Alle empfohlenen Produkte können mit Online-Produktfinder aufgerufen werden. Dieses praktische Service steht kostenlos allen MultiplikatorInnen und auch Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen zur Verfügung. Betriebe des Österreichischen Papierfachhandels beteiligen sich wieder bis Ende September an der Aktion UmweltTipp! und machen auf qualitativ hochwertige und umweltfreundliche Schulartikel in ihren Geschäften und Filialen aufmerksam. Eine Händlerliste mit allen teilnehmenden Betrieben kann unter www.schuleinkauf.at abgefragt werden.

Die "Clever einkaufen Kaufempfehlung" bietet einen praktischen Überblick über besonders klimaschonend sowie abfall- und schadstoffarm erzeugte Artikel. Auf den beiden Webportalen www.schuleinkauf.at und www.bueroeinkauf.at sind die unabhängig recherchierten und ausgewerteten Schulartikel online mit Volltextsuche aufrufbar. Dieses  Service steht frei zur Verfügung und wird laufend aktualisiert. Die Liste umfasst bereits rund 3.900 Artikel, wobei davon weit mehr als die Hälfte ein staatliches Umweltzeichen tragen. Neu ist, dass bei jedem damit ausgezeichnete Produkt, das jeweilige Umweltzeichen mit abgebildet ist. Die empfohlenen Artikel sind österreichweit im Handel erhältlich.

Schulartikel mit dem Österreichischen Umweltzeichen  zählen zu den Besten. Sie lassen sich nachfüllen, sind frei von Schadstoffen, bestehen so weit wie möglich aus Recycling-Material und sind auf ihre Gebrauchstauglichkeit geprüft.

Den neuen Schulfolder und den Mini-Ratgeber in Neuauflage gibt es jetzt zu bestellen. Der Ratgeber bietet auf 36 Seiten das Wichtigste in aller Kürze.

Kostenlose Information zum für einen umweltfreudlichen Schuleinkauf und zum Österreichischen Umweltzeichen erhalten Sie im
Ministerium für ein lebenswertes Österreich:
Tel.: 01/ 515 22-1656
E-Mail: info@umweltzeichen.at
www.umweltzeichen.at / www.schuleinkauf.at


05. Umstrittene Grenzgänger:
Abfälle oder Waren?

Merkblatt für die grenzüberschreitende Verbringung von Abfällen
Grafik: MLFUW/BMI/BKA

Die erfreulicherweise immer offeneren Staatsgrenzen bringen nicht nur mehr Freiheit und Lebensqualität mit sich, sondern auch abfallrechtliche Probleme, insbesondere durch Abfälle, die exportiert werden. Regelmäßig kommt es zu Unklarheiten, was nun Abfallexport ist und was freier Warenverkehr. Zu den jeweiligen Fragestellungen gibt es vermehrt Informationsmaterial, seit Anfang September sogar eine ISO-Norm!

Es ist im Sinne der Europäischen und somit auch der österreichischen Abfallwirtschaft, dass Waren, die vom ursprünglichen Besitzer nicht mehr gebraucht werden, von Anderen einer Wiederverwendung zugeführt werden ("Mehrfachnutzung"). Damit wird die Menge des anfallenden Abfalls reduziert.

In vielen Fällen werden jedoch als "Gebrauchtware" deklarierte Abfälle (z.B. aus dem Sperrmüll, Elektroaltgeräten, Textilien etc.) nach Afrika, Asien oder Osteuropa exportiert. In diesen Fällen handelt es sich um "getarnte" illegale Exporte, mit dem Ziel, sich dieser Abfälle unter Umgehung der österreichischen bzw. europarechtlichen abfallrelevanten Vorschriften kostengünstig zu entledigen. Oftmals findet in diesen Ländern auch keine Wiederverwendung statt, sondern die Abfälle werden unter katastrophalen Umwelt- und Gesundheitsschutzbedingungen zerlegt und verwertet (z.B. werden nur wertvolle metallhaltige Bauteile entnommen und der Restabfall wird illegal entsorgt oder die Kunststoffummantelung von Elektrokabeln wird in offenen Feuerstellen abgebrannt).

Seit über zwei Jahrzehnten exportieren illegale Abfallsammler ("Sammelbrigaden") große Abfallmengen (insbesondere Sperrmüll) aus Österreich ins osteuropäische Ausland. In den vergangenen Jahren sind diese Mengen drastisch angestiegen. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass derzeit jährlich bis zu 160.000 Tonnen Abfall illegal ins Ausland verbracht werden.

In diesem Zusammenhang muss die österreichische Verwaltung darauf achten, dass auch die in Österreich tätigen ausländischen Abfallsammler die nationalen Gesetze einhalten. Ansonsten würden die inländischen Abfallsammler massive Wettbewerbsnachteile haben.

Folgende Informationsmaterialien bieten betroffenen Praktikern Orientierung:

Die ISO-Norm ISO/TS 20245:2014 "Cross-border trade of second-hand goods" ist erst wenige Tage alt und definiert Mindestprüfkriterien für die Zuordnung von Gebrauchtwaren, die grenzüberschreitend gehandelt, angeboten, gespendet oder getauscht werden. Ziel ist sind Umweltschutz sowie Sicherheit und Gesundheit von KonsumentInnen. Die Norm ist anwendbar auf Gebrauchtwaren, die an EndkonsumentInnen abgegeben werden. Die Norm kann (auf Englisch) kostenpflichtig (58,- Schweizer Franken) bezogen werden unter diesem Link http://www.iso.org.

Was als Abfall und was als Gebrauchtware einzustufen ist, wird vom BMLFUW sehr anschaulich mit vielen Bildern und Beispielen im Handbuch Export / Grenzüberschreitende Verbringung von "Gebrauchtwaren" beschrieben.

Welche Regelungen bei Abfallexporten einzuhalten sind, ist dem "Merkblatt für die grenzüberschreitende Verbringung von Abfällen" (www.awv.steiermark.at) zu entnehmen.

Ein einseitiges Infoblatt, das sich in sechs Sprachen (D, HU, BG, RO, CZ, SK) an osteuropäische Abfallsammler richtet, wurde von BMLFUW und Polizei erstellt und steht hier zum Download zu Verfügung: www.abfallwirtschaft.steiermark.at.


06. BMLFUW-Infobroschüre über Textilien:
Schickes Outfit! Neu? Ja, aber ökologisch!

Textilbroschüre umeltberatung
Grafik: BMLFUW

Die neue Broschüre des BMLFUW und der „die umweltberatung“ gibt allen KonsumentInnen wertvolle Tipps für den Kauf von umweltfreundlichen Textilien.

Sie informiert über die Auswirkungen unseres Verhaltens bei Erwerb und Nutzung von Textilien auf die Gesundheit, die Umwelt, die Ressourcen und die Beschäftigten bei der Textilherstellung. Entsprechende Gütesiegel und Kennzeichnungen helfen bei einer umweltbewussten Kaufentscheidung.
Bestellt werden kann die neue Broschüre bei der „die umweltberatung“ telefonisch unter 01/803 32 32 oder 02742/71 829.
Download: www.bmlfuw.gv.at


07. BMLFUW-Broschüre:
25 Jahre erfolgreiche Altlastensanierung in Österreich

BMLFUW 25 Jahre Altlastensanierung
Grafik: BMLFUW

Saubere Böden und reines Wasser sind grundliegende Voraussetzungen für ein lebenswertes Österreich. Mangelnde Umweltschutzmaßnahmen bei der Ablagerung von Abfällen, der sorglose Umgang mit Chemikalien in Produktionsstätten aber auch Kriegseinwirkungen haben in der Vergangenheit langanhaltende Verunreinigungen mit sich gebracht. Mit dem am 1. Juli 1989 in Kraft getretenen Altlastensanierungsgesetz wurde ein entscheidender Schritt zur Bewältigung dieser Umweltschäden gesetzt.

In den 1980er Jahren erregten vermehrt spektakuläre Fälle von Umweltschäden aus Altlasten große Aufmerksamkeit. Einer breiten Öffentlichkeit wurde damit bewusst, dass die Kontamination von Boden und Grundwasser durch Altlasten eine Bedrohung der Trinkwasserreserven und somit auch ein Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung ist. Von Politik und Gesetzgeber wurde die Dringlichkeit des Problems erkannt und es trat somit am 1. Juli 1989 das Altlastensanierungsgesetz (ALSAG) in Kraft.

Bis Ende 2013 wurden für insgesamt 212 Altlastensanierungsprojekte sowie 34 Forschungsprojekten und Studien Förderungsmittel in Höhe von 779,5 Mio. Euro mit einem umweltrelevanten Investitionsvolumen von 1.018,5 Mio. Euro genehmigt. Die Umweltförderung des Bundes zur Altlastensanierung gilt als Erfolgsbeispiel für ein langjährig etabliertes Förderungsinstrument, das positive ökologische und volkswirtschaftliche Effekte vereint.

Wichtige Altlasten der 80er Jahre sind saniert worden, das Förderregime hat sich bewährt. In den knapp 70.000 Altstandorten spiegeln sich 150 Jahre Industrie- und Kulturgeschichte, beispielsweise Deponien aus der Monarchie, Relikte aus den Weltkriegen oder aus der Zeit des Wirtschaftswunders. Nur ein geringer Teil dieser Flächen muss tatsächlich saniert werden. Von den bisher 276 ausgewiesenen Altlasten (Stand 1.1.2014) sind bereits rund die Hälfte als saniert oder gesichert ausgewiesen.

Zur Erfolgsgeschichte ALSAG hat das BMLFUW eine Broschüre herausgegeben, die bei der Abteilung V/3, 1010 Wien, Stubenbastei 5 bestellt werden kann oder als Download hier zur Verfügung steht: www.bmlfuw.gv.at.


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